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Dental21 Magazin

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Willkommen im Dental21 Magazin, dem Magazin für alle, die sich für ihre Zahngesundheit interessieren! Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Zahnerkrankungen und Zahngesundheit. Von praktischen Tipps zur Vorbeugung bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Zahnmedizin - bei uns bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Also, lesen Sie weiter und lernen Sie, wie Sie Ihre Zähne gesund und stark erhalten können!

Willkommen im Dental21 Magazin, dem Magazin für alle, die sich für ihre Zahngesundheit interessieren! Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Zahnerkrankungen und Zahngesundheit. Von praktischen Tipps zur Vorbeugung bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Zahnmedizin - bei uns bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Also, lesen Sie weiter und lernen Sie, wie Sie Ihre Zähne gesund und stark erhalten können!

  • Loch im Zahn – Ein verbreitetes Problem mit ernsten Folgen

    Loch im Zahn – Ein verbreitetes Problem mit ernsten Folgen

    Ein Loch im Zahn, medizinisch auch als kariöse Läsion bekannt, ist ein Gesundheitszustand, der viele Menschen betrifft. Doch was genau bedeutet es, wenn man ein Loch im Zahn hat? Einfach ausgedrückt, handelt es sich um eine Schädigung der Zahnhartsubstanz, die durch den Abbau von Mineralien infolge einer bakteriellen Infektion entsteht. Diese Schädigung ist nicht über Nacht sichtbar; vielmehr ist es ein schleichender Prozess, der ohne angemessene Behandlung weiter fortschreitet. Ursachen: Wie entsteht ein Loch im Zahn? Die Hauptursache für die Entstehung eines Lochs im Zahn ist Karies, eine der häufigsten Zahnerkrankungen weltweit.  Karies beginnt, wenn schädliche Bakterien in unserem Mund Zucker aus der Nahrung aufnehmen und in Säuren umwandeln. Vordergründig ist eine Fehlbesiedlung der Mundflora zugunsten solcher Stämme, welche unter entsprechenden Bedingungen im Rahmen der Verstoffwechslung von Kohlenhydraten wie z.B. Zucker, Säure produzieren. Diese Säure ist in der Lage, die verschiedenen Bestandteile eines Zahnes anzugreifen. Hierdurch geht nach und nach die Zahnhartsubstanz verloren, was über die Zeit zu einer Demineralisierung und schließlich zur Bildung eines Lochs führt. In manchen Fällen kann auch die Zahnwurzel betroffen sein, oder der Schaden bis an das Zahnmark heranreichen. Hierdurch kann eine weitere Verbreitung der bakteriellen Entzündung entlang des Zahnwurzelkanals mit unter Umständen Entstehung einer Zahnzyste entstehen.  Doch warum sind einige Menschen anfälliger für Karies als andere? Mehrere Faktoren spielen hierbei eine Rolle. Zum einen ist die Mundhygiene entscheidend. Regelmäßiges und gründliches Zähneputzen reduziert die Anzahl schädlicher Bakterien im Mund und somit die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Karies . Zum anderen ist die Ernährung von großer Bedeutung. Hoher Konsum von Zucker und säurehaltigen Lebensmitteln fördert die Kariesbildung. Darüber hinaus spielen auch genetische Faktoren und der allgemeine Gesundheitszustand eine Rolle. Karies kommt am häufigsten bei Menschen im Alter von 30-40 Jahren vor. Während bei den 18- bis 29-Jährigen jeder Zweite (48 Prozent) schon einmal ein Loch im Zahn oder Karies hatte, sind es bei den 30- bis 44-Jährigen ca. 79 Prozent. Allerdings stellt bereits ein Befall der Milchzähne von Kindern ein signifikantes Problem dar.  Prävention: Vorbeugung gegen das Loch im Zahn Die gute Nachricht ist, dass die Entstehung eines Lochs im Zahn oft verhindert werden kann. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Zahnhygiene. Das regelmäßige Putzen der Zähne mit fluoridhaltiger Zahnpasta, die Verwendung von Zahnseide und der Besuch beim Zahnarzt zur professionellen Zahnreinigung sind essenzielle Schritte zur Vorbeugung von Karies. Ernährungsgewohnheiten zu ändern, kann ebenfalls einen großen Unterschied machen. Reduzierung des Zuckerkonsums, das Vermeiden von häufigen Snacks zwischen den Mahlzeiten und das Trinken von Wasser anstelle von zucker- oder säurehaltigen Getränken sind wirksame Strategien, um die Zahngesundheit zu fördern. Symptome: Warnzeichen erkennen Ein frühzeitiges Erkennen von Karies kann dazu beitragen, umfassendere Schäden an den Zähnen zu verhindern. Doch welche Anzeichen sollten uns alarmieren? Anfangs kann Karies symptomlos sein, doch bestimmte Hinweise deuten darauf hin, dass ein Besuch beim Zahnarzt angebracht wäre. Weiße oder dunkle Flecken auf den Zähnen können die ersten sichtbaren Anzeichen sein. Diese Flecken sind oft ein Hinweis auf die Demineralisierung des Zahnschmelzes, den ersten Schritt im Kariesprozess. Mit fortschreitender Karies können weitere Symptome auftreten. Dazu gehören Zahnempfindlichkeiten gegenüber süßen, heißen oder kalten Speisen und Getränken. Wenn Karies weiter fortschreitet und tiefer in den Zahn eindringt, können Zahnschmerzen entstehen, die von dumpfen Schmerzen bis zu akuten Schmerzen reichen können. Mundgeruch, Schmerzen beim Beißen oder Kauen und sichtbare Löcher oder Risse im Zahn sind weitere Zeichen, die eine sofortige zahnärztliche Untersuchung erfordern. Handlungsbedarf: Loch im Zahn, was tun? Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome bemerken, ist es entscheidend, so schnell wie möglich einen Zahnarzt aufzusuchen. Ein frühzeitiges Eingreifen kann nicht nur Schmerzen lindern und den Zahn retten, sondern auch verhindern, dass sich die Karies weiter ausbreitet und zu schwerwiegenden Problemen führt. Wenn die Karies im Anfangsstadium nicht behandelt wird, kann ein großes Loch im Zahn entstehen.  Bei Ihrem Zahnarztbesuch wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt, um das Ausmaß der Karies zu bestimmen. Moderne diagnostische Verfahren, wie digitale Röntgenbilder, können dabei helfen, auch versteckte Bereiche von Karies aufzuspüren. Basierend auf der Diagnose wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Die Behandlung eines Lochs im Zahn variiert je nach Schweregrad der Karies. Kleinere Läsionen können oft mit minimalinvasiven Methoden behandelt werden, bei denen der erhaltene Zahnschmelz gestärkt wird. Bei größeren Kariesläsionen kann es notwendig sein, das kariöse Material zu entfernen und den Zahn mit einer Füllung oder Krone zu restaurieren. In fortgeschrittenen Fällen, insbesondere wenn der Zahnnerv betroffen ist, werden komplexere Verfahren wie eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich. Die Wahl des Materials für die Zahnfüllung spielt eine wichtige Rolle für die Ästhetik und Funktion des Zahns. Ihr Zahnarzt wird mit Ihnen die verschiedenen Optionen besprechen, die von Kunststofffüllungen über Keramik- oder Goldinlays bis hin zu Teilkronen reichen können, je nach Ihrer individuellen Situation und Präferenz. Therapie: Moderne Behandlungsmethoden für ein Loch im Zahn Die Behandlung eines Lochs im Zahn zielt darauf ab, den Schaden zu beheben und die Gesundheit und Funktion des Zahnes wiederherzustellen. Die Wahl der Behandlungsmethode hängt von der Größe und Tiefe der Karies ab. Die gängigste Methode ist das Entfernen des kariösen Gewebes und das Füllen des Lochs mit einem geeigneten Material. Dies kann je nach Präferenz des Patienten und der Empfehlung des Zahnarztes variieren. Für kleinere Löcher bieten sich zahnfarbene Kompositfüllungen an, die nicht nur funktionell, sondern auch ästhetisch ansprechend sind. Bei größeren Defekten könnten Inlays, Onlays oder Kronen empfohlen werden, die langlebiger sind und eine größere Fläche abdecken können. In fortgeschrittenen Fällen, in denen der Nerv betroffen ist, ist häufig eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich, um den Zahn zu retten. Die moderne Zahnmedizin hat auch minimale Eingriffe entwickelt, die darauf abzielen, so viel Zahnschmelz wie möglich zu erhalten. Diese minimalinvasiven Techniken, einschließlich der Verwendung von Laser oder Luftabrasion, ermöglichen es, Karies zu entfernen, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Nachsorge: Die Bedeutung der zahnärztlichen Nachsorge Nach der Behandlung eines Lochs im Zahn ist die Nachsorge entscheidend, um die Langzeitgesundheit des Zahnes zu gewährleisten und ein Wiederauftreten von Karies zu verhindern. Ihr Zahnarzt wird spezifische Empfehlungen zur Pflege des behandelten Zahns geben, die Sie sorgfältig befolgen sollten. Die regelmäßige zahnärztliche Kontrolle ist ein wichtiger Bestandteil der Nachsorge. Während dieser Termine kann Ihr Zahnarzt den Zustand der Füllung oder Krone überprüfen und sicherstellen, dass keine neuen Probleme entstanden sind. Professionelle Zahnreinigungen, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, tragen ebenfalls dazu bei, Plaque und Zahnstein zu entfernen, die zukünftige Karies verursachen könnten. Darüber hinaus spielt die Aufrechterhaltung einer guten Mundhygiene zu Hause eine entscheidende Rolle in der Nachsorge. Die folgenden Aspekte können präventiv dazu beitragen, die Zahngesundheit zu erhalten und die Notwendigkeit weiterer zahnärztlicher Eingriffe zu reduzieren:  Tägliches gründliches Zähneputzen  Die Verwendung von Zahnseide  Die Anwendung von antibakterieller Mundspülungen  Gesunde Essgewohnheiten (wenig Zucker- und Säurehaltige Lebensmittel) Regelmäßig zahnärztliche Kontrollen und professionelle Zahnreinigungnen  Zusammenfassung Ein Loch im Zahn, oft verursacht durch Karies, ist ein häufiges Problem, das Menschen jeden Alters betrifft. Es entsteht durch die Demineralisierung der Zahnhartsubstanz infolge einer bakteriellen Infektion. Die Symptome variieren von Zahnempfindlichkeiten bis zu akuten Schmerzen, wobei frühe Stadien oft symptomfrei sind. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung durch einen Zahnarzt sind entscheidend, um größere Schäden und komplizierte Eingriffe zu vermeiden. Neben der professionellen Behandlung ist die Aufrechterhaltung einer guten Mundhygiene und einer zuckerfreien Ernährung essentiell, um zukünftige Löcher in den Zähnen zu verhindern. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin! Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Löchern im Zahn Kann ich ein Loch im Zahn selbst behandeln? Nein, die Behandlung eines Lochs im Zahn erfordert professionelle zahnärztliche Eingriffe. Hausmittel können zwar temporäre Linderung bieten, aber sie beheben nicht die zugrunde liegende Ursache. Es ist wichtig, so früh wie möglich einen Zahnarzt aufzusuchen, da sich der Zustand des betroffenen Zahnes bei fehlender Behandlung verschlechtert.  Wie kann ich erkennen, ob ich ein Loch im Zahn habe? Symptome eines Lochs im Zahn können Zahnempfindlichkeiten, Schmerzen, sichtbare Löcher oder Verfärbungen sein. Allerdings ist es möglich, dass kleinere Löcher keine offensichtlichen Symptome verursachen, was regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen umso wichtiger macht, da es nicht sicher möglich ist, diese Diagnose selber fehlerfrei zu stellen. Sind Löcher im Zahn immer schmerzhaft? Nicht immer. In den frühen Stadien kann Karies symptomlos sein. Schmerzen treten in der Regel auf, wenn die Karies tiefer in den Zahn eindringt und Nervenfasern erreicht werden. Wie lange dauert die Behandlung eines Lochs im Zahn? Die Dauer der Behandlung kann je nach Schweregrad der Karies variieren. Einfache Füllungen können oft in einer einzigen Sitzung abgeschlossen werden, während komplexere Fälle mehrere Termine erfordern können. Wie kann ich die Entstehung von Löchern in den Zähnen verhindern? Eine gute Mundhygiene, eine zuckerarme Ernährung, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und professionelle Zahnreinigungen sind entscheidend, um Karies und damit verbundene Löcher in den Zähnen zu verhindern. Was tun bei einem Loch im Zahn bis zum Termin? Bis zum Zahnarzttermin sollten Sie kalte und heiße Speisen meiden, die betroffene Stelle sanft reinigen und bei Schmerzen gegebenenfalls auf Schmerzlinderung achten, ohne den Zahn weiter zu belasten. Gibt es “Loch im Zahn ohne Schmerzen”? Ja, ein Loch im Zahn kann anfangs ohne Schmerzen existieren, besonders wenn es noch klein ist oder sich in den frühen Stadien der Karies befindet. Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sind wichtig, um solche Löcher frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. References: Kocher T, Holtfreter B, Pitchika V, Kuhr K, Jordan RA. Entwicklung der Zahn- und Mundgesundheit in Deutschland von 1997 bis 2014 [Trends in dental and oral health status in Germany between 1997 and 2014]. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 2021 Jul;64(7):782-792. German. doi: 10.1007/s00103-021-03345-6 . Epub 2021 Jun 18. PMID: 34143252 ; PMCID: PMC8241795. 
  • Zahnlücken füllen: Wichtiger als viele ahnen

    Zahnlücken füllen: Wichtiger als viele ahnen

    Im alten Rom soll sie als Symbol für Schönheit und Reichtum gegolten haben, im vorletzten Jahrhundert als Erkennungszeichen des Prekariats, zwischendurch als Lausbuben-Emblem und seit Brigitte Bardot als verführerisch: Die Zahnlücke. Diastema nennt man das kleine Nichts zwischen den beiden vorderen Schneidezähnen medizinisch korrekt. 2022 darf sich zum Glück jeder aussuchen, ob er die Lücken nun hübsch findet oder doch lieber korrigieren lassen möchte. Welche Möglichkeiten es dazu gibt, und warum es hierbei nicht immer nur um ästhetische Fragen geht, lesen Sie hier. Wozu soll man Zahnlücken füllen? Zahnlücken klaffen potentiell nicht nur zwischen den vorderen Zähnen auf, wo sie wahlweise Sex-Appeal oder jugendlich-frechen Charme verströmen können – sondern können im gesamten Mundraum entstehen. Auch sind sie nicht nur eine Frage des Geschmacks: Tatsächlich können sie je nach Lage, Größe und Schwere ernste Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Denn fehlende Zähne hinterlassen Leerstellen im Gebiss. Werden diese nicht geschlossen, kann es passieren, dass sich auch Nachbarzähne neigen – während die gegenüberliegenden Zähne ins Leere beißen und sich ihrerseits verschieben können. Der ganze Kauapparat kann in solch einer Kettenreaktion außer Kontrolle geraten. Und selbst im mildesten Fall kann solch eine Entwicklung zu chronischen Verspannungen in Nacken und Kiefer führen. In anderen Worten: Zahnlücken sind nicht einfach nur süß – sondern für manche Menschen auf Dauer kreuzgefährlich. Wodurch entstehen Zahnlücken? Zahnlücken können nicht nur an ganz verschiedenen Stellen auftreten, sondern auch ganz unterschiedliche Ursachen haben: Das Diastema ist bei vielen Menschen einfach genetisch bedingt – und selten gesundheitsbedenklich. Anderen Zahnlücken geht vielleicht ein Unfall voraus – und nicht wenige Zähne verschieben sich außerdem aufgrund von zahnfleischentzündungsbedingten Wanderungen: Dann führt im schlimmsten Fall der Verlust des ganzen Zahnes zur Lücke. Nach solchen Begebenheiten kann ein zahnchirurgischer Eingriff Sinn machen, um Schlimmeres zu verhindern. Natürlich können sich auch Menschen aus rein kosmetischen Gründen zu einer Korrektur entscheiden. Die Zahnlücke preiswert schließen: mit Kunststoff oder Komposit Eine kostengünstige und unkomplizierte Lösung ist die Komposit- oder Kunststofffüllung. Das Material besteht zu etwa 20 Prozent aus Kunstharzen und zu 80% aus anderen Füllstoffen, wie Quarz-, Keramik- oder Glaspartikeln. Es kann der individuellen Zahnfarbe angepasst werden und erreicht mittlerweile Haltbarkeiten von bis zu sieben oder acht Jahren – bei guter Pflege und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung auch mehr. Eine Lücke kann beispielsweise mit einer Schichttechnik geschlossen werden, indem man beide Zähne mit dem Komposit verbreitert und bei Bedarf auch verlängert. Auch für Lücken im Backenzahnbereich eignet sich die Lösung – denn kauen ist damit kein Problem. Die Zahnlücke provisorisch schließen: mit einem Interims-Zahnersatz Wie bereits erwähnt, können Zahnlücken Gebiss und Gesundheit gefährden. Daher macht es manchmal auch Sinn, sie provisorisch zu schließen: Etwa wenn Zähne entfernt wurden und vor der Weiterbehandlung noch einige Zeit ins Land gehen muss, damit Knochen, Wunden oder Zahnfleisch ausheilen können. Dafür eignen sich sogenannte Interimsprothesen: Der herausnehmbare Stellvertreter-Zahn soll das Wandern oder Kippen der Nachbarzähne verhindern und dem Knochenschwund entgegenwirken, bis der notwendige operative Eingriff durchgeführt werden kann – in der Regel sind dies sechs bis acht Wochen. Der Hollywood-Effekt: Zahnlücken mit Veneers schließen Hier werden hauchdünne Keramikschalen auf die zu korrigierenden Zähne aufgeklebt – und zwar zahnschmelzfreundlich. Eine Zahnlücke mit Veneers zu schließen hat seinen Preis: zwischen 300 und 2000 Euro pro Zahn kann man dafür rechnen – doch das neue Lächeln kann sich in aller Regel wirklich sehen lassen. Und bei Menschen mit wirklich großen Leerstellen besteht zu guter Letzt auch noch die Möglichkeit, Implantate einzusetzen – das lohnt sich aber nur, wenn auch wirklich mindestens ein ganzer Zahn fehlt. Sie möchten Ihre Zahnlücke füllen? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Jetzt beraten lassen!
  • Zahnreinigung in der Schwangerschaft: Warum sie jetzt ganz besonders wichtig ist

    Zahnreinigung in der Schwangerschaft: Warum sie jetzt ganz besonders wichtig ist

    Ein neues Leben ist unterwegs? Dazu erst einmal herzlichsten Glückwunsch! Und natürlich haben Sie genau jetzt tausend Dinge gleichzeitig im Kopf: Welche Farbe soll das Kinderzimmer haben? Welche Kita kommt in Frage? Oder werden es vielleicht sogar Zwillinge? Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) ist in dieser aufregenden Zeit vermutlich das allerletzte, worüber Sie sich Gedanken machen. Warum das jedoch gerade jetzt ein sehr großer Fehler für Sie und Ihr Baby sein kann, erfahren Sie hier. Zahnreinigung in der Schwangerschaft: Tun Sie sich und Ihrem Kind den Gefallen In der Schwangerschaft passiert im Körper allerhand. Hormonumstellungen sind jetzt ganz normal – können aber dazu führen, dass das Zahnfleisch erkennbar stärker anschwillt, insgesamt empfindlicher wird und sich auch deutlich leichter entzündet. Und gerade jetzt steht für Sie besonders viel auf dem Spiel: Denn eine unbehandelte Parodontitis kann verschiedene unerwünschte Nebenwirkungen auf den Verlauf der Schwangerschaft haben – und im Ernstfall sogar zu Frühgeburten führen. Das gilt es also unbedingt zu vermeiden. Darüber hinaus sind bestimmte Zahnbehandlungen während dieser neun Monate nur bedingt durchführbar, da Sie bestimmte Medikamente nicht einnehmen sollten. Auch Röntgenbilder oder lokale Betäubungen sollten so gut es geht vermieden werden.  Wer also von vornherein auf der sicheren Seite sein will, der achtet nun ganz besonders auf seine Mundhygiene: Professionelle Zahnreinigungen sind das Gebot der Stunde. Wie läuft eine professionelle Zahnreinigung ab? Im ersten Schritt machen Sie den Termin aus: Bei Dental21 geht das problemlos online. Auch die digitale Anamnese können Sie ganz bequem von Ihrer Couch zu Hause, im Büro oder beim Straßenbahnfahren ausfüllen. Bevor es dann losgeht, erstellt die Zahnärztin oder der Zahnarzt einen Befund über den aktuellen Status der Zähne und darauf basierend einen individuellen Behandlungsplan. Je nach Bedarf kommen verschiedene Reinigungskonzepte zum Einsatz. Anfärben der Zähne: Um zu schauen, ob wirklich alle Flächen der Zähne mit der häuslichen Pflege erreicht werden, werden die Zähne eingefärbt. Denn das was man wirklich sieht, prägt sich auch besser ein. Zusätzlich ist es auch ein gutes Hilfsmittel für der Behandler/die Behandlerin alle Beläge auch restlos zu entfernen. Anästhesie Sind die Zähne oder das Zahnfleisch zu empfindlich? Mit einer Gel-Anästhesie lässt sich hier Abhilfe schaffen. In extremen Fällen kommt natürlich auch eine örtliche Betäubung in Frage. Entfernung der Beläge Mit Hilfe eines Ultraschallgerätes (Piezon) beginnen wir mit der Entfernung der harten und weichen Beläge. Für die Reinigung schwer zugänglicher Stellen nutzen wir natürlich alle Hilfsmittel, die uns zur Verfügung stehen (Interdentalbürstchen, Superfloss, Zahnseide etc.). Entfernung von Verfärbungen Hartnäckige Verfärbungen auf den Zähnen werden schonend mittels Pulverstrahlgerät (Airflow) entfernt. Entfernung des Biofilms Der Biofilm ist eine Ansammlung von Bakterien auf der Zahnoberfläche. Der Biofilm ist mitverantwortlich für die Entstehung von Karies und Zahnfleischentzündungen. Dieser Biofilm wird mit Hilfe des Airflow-Plus entfernt. In diesem Schritt wird auch die Zahnoberfläche, die leicht unter dem Zahnfleisch liegt, intensiv gereinigt. Reinigung der Zahnzwischenräume: In den Zahnzwischenräumen spielen sich die meisten pathologischen Prozesse ab. Häufig entsteht im Erwachsenenalter hier am häufigsten Karies und die meisten Zahnfleischerkrankungen nehmen in den Zwischenräumen ihren Anfang. Warum? Weil diese Stellen besonders schwer zugänglich sind und auch die häusliche Mundreinigung an diesen Stellen seltener praktiziert wird. Auf diese Stellen wird in der professionellen Zahnreinigung ein besonderes Augenmerk gelegt. Bei schon leicht entzündeten Stellen wird nach der Reinigung auch häufig noch ein bakterizides Gel (CHX) appliziert, um die Bakterienzahl zusätzlich zu senken. Politur der Zähne Nach der gründlichen Reinigung werden die Zähne poliert. Das soll die Zähne nicht nur zum Glänzen bringen, sondern sorgt auch dafür, dass man raue Zahnoberflächen glättet, um den Bakterien möglichst keine Anheftungsstellen zu bieten. Hierzu verwendet man spezielle Politurpasten, Bürstchen und Gummikelche. Zusätzlich werden ggf. auch Füllungen nachpoliert und scharfe Kanten geglättet. Zunge nicht vergessen Auch auf der Zunge tummeln sich zahlreiche Bakterien. Daher wird auch diese gereinigt und mithilfe eines Gels die Bakterienzahl reduziert. Fluoridierung der Zähne Fluoride spielen in der Zahnmedizin eine große Rolle. Fluoride stärken die Zähne und sorgen sogar dafür, dass kleine Kariesstellen sich wieder remineralisieren können und nicht weiter voranschreiten. Es gibt kaum eine Substanz, die wissenschaftlich so gut untersucht wurde, wie die Wirksamkeit von Fluoriden. Zu guter Letzt Natürlich klären wir Sie auch gut auf. Wir besprechen Ernährungsgewohnheiten, demonstrieren Hilfsmittel für die häusliche Mundhygiene, erläutern Putztechniken und vieles mehr. Bei Bedarf verordnen wir Ihnen spezielle Mundspüllösungen, können auch einen speziellen Test durchführen, ob Sie prädestiniert sind eine Parodontits zu entwickeln (MMP8-Test) oder zeigen Ihnen Möglichkeiten, wie man schwer zugängliche Stellen zahnmedizinische beheben kann (Invisalign-Behandlung).  Wann sollte eine professionelle Zahnreinigung in der Schwangerschaft erfolgen? Empfohlen wird sie für werdende Mütter mindestens zwei Mal bis zur Geburt. Als optimales Timing gilt hier: Die erste Zahnreinigung sollte im 1. Trimester der Schwangerschaft, also bis zur 13. Woche erfolgen. Und die zweite kann dann zwischen der 25. und 35. Woche im 2. Trimester durchgeführt werden. Im 3. Trimester empfinden die meisten Frauen einen Zahnarztbesuch hingegen meist als eher unangenehm. Die Zahnreinigungen selbst sind gesundheitlich völlig unbedenklich – anders als anderweitige Behandlungen – und im Gegenteil sogar förderlich für einen optimalen Verlauf der Schwangerschaft. Frauen, die ihren Nachwuchs aktiv planen, sollten sogar im Vorfeld schon für eine solide Mundhygiene sorgen und etwaige Parodontitis im Vorfeld schon behandeln lassen. So ist die beste Basis gegeben, um sich während der Schwangerschaft auf das konzentrieren zu können, was für Sie jetzt am wichtigsten ist: Ihr Baby. Das Wichtigste auf einen Blick: Die Mundhygiene kann einen Einfluss auf den Schwangerschaftsverlauf nehmen: Belegt ist sogar der Zusammenhang zwischen Parodontitis und Frühgeburten Von vielen zahnärztlichen Behandlungen wird in der Schwangerschaft eher abgeraten: Etwa Narkose oder Röntgenstrahlung sind in dieser Zeit zu vermeiden Professionelle Zahnreinigungen gehören zu den Behandlungen, die während der Schwangerschaft nicht nur unbedenklich sind, sondern sogar ausdrücklich empfohlen werden Optimal sind zwei Zahnreinigungen während der Schwangerschaft – beide im Laufe der ersten zwei Drittel Zeit für eine professionelle Zahnreinigung? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Jetzt PZR buchen!
  • Faktencheck von A-Z: Weiße Zähne durch Hausmittel

    Faktencheck von A-Z: Weiße Zähne durch Hausmittel

    Ein strahlend weißes Lächeln sieht nicht nur hübsch aus, sondern öffnet häufig auch Türen von Mensch zu Mensch, beruflich wie privat. Kein Wunder werden viele erfinderisch, um ihre Zähne aufzuhellen – von Apfelessig bis Zitrone ist die Hausmittelapotheke zum Bersten voll mit vermeintlich perfekten Bleichmitteln. Was davon wirklich funktioniert und was Ihnen sogar gefährlich werden kann, lesen Sie hier. Apfelessig: A wie ausprobieren Apfelessig gilt als Allrounder: Es soll die Verdauung fördern, beim Abnehmen helfen und für schöne Haut sorgen. Auch als Bleaching-Methode wird es angepriesen: und zwar verdünnt, da die Essigsäure in Reinform die Zähne angreift. Wer aber alle sieben bis vierzehn Tage einen Teelöffel in ein Glas Wasser gibt und damit ein paar Minuten gurgelt, geht kein gesteigertes Risiko ein. Allerdings ist der Effekt auch überschaubar: Teer- oder Nikotinflecken und anderen Härtefällen kann man mit dieser Methode kaum zu Leibe rücken. Auch durch Wurzelbehandlungen oder Medikamente von innen heraus verfärbte Zähnen werden durch ein bisschen Essigwasser nicht heller. Es handelt sich also im wahrsten Sinne des Wortes um eine bestenfalls kosmetische Maßnahme – mit einem professionell durchgeführten Bleaching lässt es sich nicht vergleichen. Backpulver: B wie bloß nicht Das wohl bekannteste Hausmittel zur Zahnaufhellung ist Backpulver. Es ist preiswert, überall erhältlich und ganz leicht anzuwenden: Einfach die Zahnbürste ins Pulver tauchen und los putzen – tatsächlich verschwinden unschöne Flecken nach einigen Durchläufen von der Zahnoberfläche und das Gebiss wird insgesamt heller. Das liegt am Natriumkarbonat, das in Verbindung mit Wasser wie Schleifmittel funktioniert. Doch Vorsicht: Denn nicht nur Verfärbungen werden nachhaltig hinfort geschmirgelt, sondern auch der Zahnschmelz. Und den brauchen Sie: Zum Schutz vor Hitze, Kälte, Säuren, Bakterienbefall – und natürlich Karies. Kokosöl und Kurkuma: K wie kann man machen Aus der ayurvedischen Tradition stammen sowohl Kurkuma als auch das Ölziehen: Die Kurkumawurzel ist ein enger Verwandter von Ingwer und verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Sie färbt normalerweise sehr stark. Doch ausgerechnet die Zähne soll das Curcumin weißen helfen, wenn man die rohe Wurzel kräftig und ausgiebig kaut. Das ist natürlich auch Geschmacksache. Menschen, die es ausprobieren wollen, empfehlen Zahnärztinnen und Zahnärzte vorab eine professionelle Zahnreinigung. Außerdem weisen sie darauf hin, dass bei Rissen in den Zähnen oder einem angeschlagenen Zahnschmelz unbedingt von solch einem Experiment abgesehen werden sollte. Recht unproblematisch ist dagegen das Ölziehen: Prinzipiell funktioniert es mit jedem hochwertigen Öl: Einfach einen Teelöffel etwa 15 – 20 Minuten im Mund schwenken und dann ausspucken. Es gibt Menschen, die davon berichten, dass eine regelmäßige Anwendung sich positiv auf ihre Zahnfarbe ausgewirkt hat – der endgültige wissenschaftliche Beweis dafür steht allerdings noch aus. Mit Kokosöl funktioniert es nochmal etwas anders: Man putzt sich einfach die Zähne damit. Es bekämpft Keime und Bakterien im Mundraum, und die enthaltene Laurinsäure kann leichte Verfärbungen aufhellen. Bei starken Flecken stößt jedoch auch diese Methode schnell an ihre Grenzen. Natron: N wie nein, njet und no So mancher Hollywood-Star schwört drauf, Zahn-Profis treibt er aber schnurstracks den Gruselschweiß ins Gesicht: Natron als Bleichmittel. Hier ist das Natriumhydrogencarbonat der Übeltäter – mit demselben Ergebnis wie bereits beim Backpulver: Die Zähne werden zwar kurzfristig wirklich weißer, doch der Schmelz wird zerstört. Außerdem raut das Natron-Schmirgeln die Zahnoberflächen auf – alle möglichen Erreger können sich so noch viel leichter ablagern, was in Konsequenz zu neuen Verfärbungen führt. Zitrone: Z wie Zahnschmelzkiller Die Säure der Zitrone soll Farbstoffe von den Zähnen ablösen – allerdings greift sie eben auch den Schmelz an und raut die Zähne auf. Ans Ende von Ihrem Zahn-Latein muss Sie das aber trotzdem nicht bringen: Denn Ihr professionelles Bleaching ist nur einen Mausklick entfernt. Fazit: Zähne wirklich weiß machen funktioniert am besten beim Profi. Am Ende von Ihrem Zahnlatein? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Jetzt Termin buchen!
  • Die häufigsten Fragen zum Thema Wurzelentzündung

    Die häufigsten Fragen zum Thema Wurzelentzündung

    Die Behandlung einer Wurzelentzündung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnmedizin, der dazu dient, entzündete oder infizierte Wurzeln eines Zahns zu behandeln und ihn dadurch zu retten. Es ist eine komplexe und invasive Behandlung mit sehr guten Erfolgsaussichten, um den Zahn zu erhalten und zukünftige Komplikationen zu vermeiden. In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit dem Thema Wurzelbehandlung befassen, von den Symptomen und Ursachen, über die Behandlung bis hin zu Vorbeugungsmaßnahmen und möglichen Risiken.   Was ist eine Wurzelentzündung? Eine Wurzelentzündung (auch apikale Parodontitis oder periapikale Ostitis genannt) ist eine Entzündung des Wurzelbereichs eines Zahns. Sie kann durch verschiedene Faktoren entstehen, darunter Karies, traumatische Verletzungen, Zahnfleischerkrankungen oder Überbelastungen. In den meisten Fällen sind Bakterien, die sich in der Nähe des Zahnfleisches ansammeln und durch kleine Risse oder Löcher in den Zähnen in den Wurzelkanal eindringen können, verantwortlich für eine Wurzelentzündung. Dort können sie sich vermehren und Entzündungen verursachen, die sich auf den Knochen und das Gewebe um den Zahn herum ausbreiten können. Eine Wurzelentzündung kann zu Schmerzen, Empfindlichkeit, Schwellungen und sogar zum Verlust des betroffenen Zahnes führen, wenn sie nicht behandelt wird.   Symptome einer Wurzelentzündung: Wie erkenne ich, dass ich eine Wurzelbehandlung benötige? Die Symptome einer Wurzelentzündung können von Person zu Person unterschiedlich sein und können von leicht bis schwerwiegend reichen. Einige häufige Symptome, die bei einer Wurzelentzündung auftreten können, sind: Schmerzen oder Empfindlichkeit beim Kauen oder Beißen Schmerzen oder Empfindlichkeit bei Berührung des betroffenen Zahnes oder des Zahnfleisches Schmerzen oder Empfindlichkeit bei Kälte oder Wärme Schwellungen oder Rötungen des Zahnfleisches um den betroffenen Zahn Pulsierende oder bohrende Schmerzen Schmerzen oder Empfindlichkeit, die in das Ohr, die Schläfe oder den Kiefer ausstrahlen können Eine Dunkelverfärbung des Zahns Zahnfleischbluten Es ist zu beachten, dass einige Menschen keine Symptome haben können, wenn sie eine Wurzelentzündung haben, deshalb sind regelmäßige Zahnarztbesuche wichtig, um Zahnproblemen vorzubeugen. Was sind die Ursachen für eine Wurzelentzündung? Die häufigsten Ursachen für eine Wurzelentzündung sind Karies oder tiefe Füllungen, die dazu führen können, dass Bakterien in den Wurzelkanal eindringen. Dort können sie sich vermehren und Entzündungen verursachen, die sich auf den Knochen und das Gewebe um den Zahn herum ausbreiten können. Andere Faktoren, die zur Entstehung einer Wurzelentzündung beitragen können, sind: Ein Trauma oder Verletzung des Zahns, die dazu führen kann, dass Bakterien in den Wurzelkanal gelangen Eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die dazu führen kann, dass Bakterien in den Wurzelkanal gelangen Eine unzureichende Zahnpflege, die dazu führen kann, dass Bakterien sich ansammeln und Entzündungen verursachen Ein Bruch oder Riss im Zahn, der dazu führen kann, dass Bakterien in den Wurzelkanal gelangen Ein übermäßiger Druck auf den Zahn führt zu einem Dauerreiz, der wiederum einen Entzündungsprozess auslösen kann   Es ist wichtig zu beachten, dass Wurzelentzündungen nicht immer durch Karies oder Zahnfüllungen verursacht werden und dass es auch andere Gründe geben kann, die zur Entstehung einer Wurzelentzündung beitragen. Wie wird eine Wurzelentzündung behandelt? Die Behandlung einer Wurzelentzündung hängt von der Schwere der Entzündung und dem Zustand des betroffenen Zahns ab. Ein Zahnarzt wird in der Regel eine gründliche Untersuchung durchführen, um die Schwere der Entzündung zu bestimmen und um den besten Behandlungsplan zu erstellen. Einige mögliche Behandlungsmethoden können sein:   Wurzelkanalbehandlung: Dies ist die häufigste Behandlung für Wurzelentzündungen. Der Zahnarzt entfernt das entzündete oder infizierte Gewebe aus dem Wurzelkanal und desinfiziert ihn. Danach wird der Kanal mit einem Guttapercha-Material speicheldicht abgefüllt und der Zahn wird wieder verschlossen. Wurzelspitzenresektion: Dies ist eine Behandlung, bei der der Zahnarzt einen Teil des entzündeten oder infizierten Gewebes um die Wurzelspitze des Zahns entfernt, die Wurzelspitze etwas kürzt und die Wurzel dicht verschließt. Antibiotika: In manchen Fällen kann der Zahnarzt ein Antibiotikum verschreiben, um die Infektion zu bekämpfen. Schmerzmedikamente: Schmerzmedikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen können helfen, die Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Extraktion des Zahnes: In fortgeschrittenen Fällen von Wurzelentzündungen kann es notwendig sein, den betroffenen Zahn zu entfernen, um die Entzündung zu beenden und weitere Komplikationen zu vermeiden.   Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung einer Wurzelentzündung in der Regel mehrere Sitzungen beim Zahnarzt erfordert und dass es wichtig ist, die Anweisungen des Zahnarztes genau zu befolgen, um eine erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten.   Nach der Wurzelbehandlung: Was muss ich beachten? Nach einer Wurzelbehandlung müssen einige Schritte unternommen werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen und Komplikationen zu vermeiden. Hier sind einige wichtige Dinge, die man beachten sollte: Schmerzen und Empfindlichkeit: Es ist normal, dass der behandelte Zahn und das umliegende Gewebe nach der Behandlung empfindlich sind und Sie Schmerzen haben können. Diese Symptome sollten jedoch innerhalb weniger Tage nachlassen. Schmerzmedikamente: Wenn es erforderlich ist, wird der Zahnarzt Schmerzmittel verschreiben, um die Schmerzen nach der Behandlung zu lindern. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen und die Medikamente nach Anweisung des Zahnarztes einzunehmen. Vermeidung von Stress: Es ist wichtig, den behandelten Zahn vorübergehend vor Belastungen und Stress zu schützen, um das Risiko von Komplikationen zu verringern. Zahnpflege: Es ist wichtig, die Zahnpflegehinweise zu befolgen, um die Heilung zu unterstützen und das Risiko von Infektionen zu verringern.   Kann eine Wurzelentzündung zu Komplikationen führen? Eine unbehandelte Wurzelentzündung kann zu ernsthaften Komplikationen führen, die sowohl den betroffenen Zahn als auch die Gesundheit im Allgemeinen beeinträchtigen können. Einige mögliche Komplikationen sind: Zahnverlust: Eine fortgeschrittene Wurzelentzündung kann zum Verlust des betroffenen Zahnes führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Schädigung des Kieferknochens: Wenn die Entzündung sich auf den Kieferknochen ausbreitet, kann dies zu Schäden und Verlust des Knochens führen. Schädigung anderer Zähne: Wenn die Entzündung sich auf andere Zähne ausbreitet, kann dies zu Schäden oder Verlust dieser Zähne führen. Schädigung des Zahnfleisches: Wenn die Entzündung sich auf das Zahnfleisch ausbreitet, kann dies zu Schäden oder Verlust des Zahnfleisches führen. Schmerzen im Kiefer und im Gesicht: Wenn die Entzündung sich auf die Nerven ausbreitet, kann dies zu Schmerzen im Kiefer und im Gesicht führen. Allgemeine Gesundheit: Eine Wurzelentzündung kann auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, da die Entzündungen und Bakterien im Körper zirkulieren können. Schwellungen: Entzündungen können zu großflächigen Schwellungen im Gesichtsbereich führen.   Es ist wichtig zu beachten, dass eine frühzeitige Behandlung einer Wurzelentzündung die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen reduzieren kann und dass regelmäßige Zahnarztbesuche helfen können, Wurzelentzündungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Wie kann ich einer Wurzelentzündung vorbeugen? Eine gute Zahnpflege ist der beste Weg, um eine Wurzelentzündung zu vermeiden. Einige Tipps zur Vorbeugung von Wurzelentzündungen sind: Zweimal täglich Zähne putzen: Eine gründliche Zahnreinigung ist der beste Weg, um Bakterien im Mund zu entfernen und Karies und Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Verwenden Sie Zahnseide: Zahnseide hilft, Plaque und Bakterien aus schwer zugänglichen Bereichen zu entfernen. Verwenden Sie eine Mundspülung: Eine Mundspülung kann helfen, Bakterien im Mund zu reduzieren und die Gesundheit des Zahnfleisches zu verbessern. Vermeiden Sie zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke: Zucker kann Karies verursachen, die zur Entstehung von Wurzelentzündungen beitragen kann. Regelmäßige Zahnarztbesuche: Ein Zahnarzt kann frühzeitig Anzeichen von Wurzelentzündungen erkennen und die Behandlung einleiten, bevor sie sich verschlimmert. Vermeiden Sie Rauchen und Alkohol: Diese Gewohnheiten können das Risiko von Wurzelentzündungen erhöhen und die Heilung nach einer Behandlung beeinträchtigen. Vermeiden Sie starke Belastungen auf einzelnen Zähnen: Wenn man häufig auf einen bestimmten Zahn beißt oder kaut, kann es zum Bruch oder Rissen in dem Zahn kommen, was die Entstehung von Wurzelentzündungen begünstigt.   Es ist wichtig zu beachten, dass eine gute Zahnpflege die Wahrscheinlichkeit von Wurzelentzündungen reduzieren kann, aber es gibt auch andere Faktoren, die das Risiko von Wurzelentzündungen beeinflussen können, wie z.B. genetische Faktoren und Alter.   Kann eine Wurzelentzündung zu einem Zahnverlust führen? Ja, eine fortgeschrittene Wurzelentzündung kann zum Verlust des betroffenen Zahnes führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Eine Wurzelentzündung beeinträchtigt den Kieferknochen und das Gewebe um den Zahn herum und kann dazu führen, dass der Zahn locker wird und letztendlich ausfällt. Wenn der Zahn nicht mehr gerettet werden kann, muss er in der Regel entfernt werden, um die Entzündung zu beenden und weitere Komplikationen zu vermeiden. Es ist wichtig, dass man regelmäßig zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung geht, um Wurzelentzündungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor sie zu einem Zahnverlust führen können. Eine gute Zahnpflege und die Vermeidung von Risikofaktoren, wie z.B. Rauchen oder übermäßiger Verzehr von Zucker, kann auch dazu beitragen, das Risiko von Wurzelentzündungen und damit auch das Risiko von Zahnverlust zu verringern.   Wie lange dauert es normalerweise, bis eine Wurzelentzündung behandelt ist? Die Dauer der Behandlung einer Wurzelentzündung hängt von der Schwere der Entzündung und dem Zustand des betroffenen Zahns ab. Eine Wurzelkanalbehandlung kann in einigen Fällen in nur einer Sitzung durchgeführt werden, während in anderen Fällen mehrere Sitzungen erforderlich sein können, um die Entzündung vollständig zu beseitigen. Nach Abschluss der Behandlung wird der Zahnarzt eine Kontrolle machen, um sicherzustellen, dass die Entzündung vollständig ausgeheilt ist.   Welche Arten von Zahnärzten behandeln Wurzelentzündungen? Wurzelentzündungen werden neben generalistisch Tätigen von ZahnärztInnen mit Schwerpunkt Endodontologie behandelt. Endodontologen sind ZahnärztInnen, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des inneren Teils des Zahns und seiner Wurzeln spezialisiert haben. Sie haben eine spezielle Ausbildung und Erfahrung in der Durchführung von Wurzelkanalbehandlungen und sind besonders qualifiziert, um schwierige Fälle von Wurzelentzündungen zu behandeln. Auch allgemeintätige Zahnärzte behandeln Wurzelentzündungen, jedoch kann es sein, dass sie schwierigere Fälle an einen Endodontologen überweisen. Es ist wichtig, dass man sich im Falle von Wurzelentzündungen an einen qualifizierten Zahnarzt wendet, um sicherzustellen, dass die Behandlung erfolgreich ist und Komplikationen vermieden werden.   Kann man eine Wurzelentzündung selbst behandeln oder muss man immer einen Zahnarzt aufsuchen? Eine Wurzelentzündung ist eine ernste Erkrankung, die eine professionelle Behandlung erfordert. Es ist nicht empfehlenswert, eine Wurzelentzündung selbst zu behandeln, da dies zu schweren Komplikationen führen kann, wie z.B. Zahnverlust oder Schäden am Kieferknochen. Es gibt einige schmerzlindernde Maßnahmen, die man zu Hause ergreifen kann, wie z.B. die Einnahme von Schmerzmitteln, die Anwendung von kalten Kompressen auf die betroffene Stelle und die Verwendung von antibakteriellen Mundspülungen. Diese Maßnahmen können helfen, die Symptome zu lindern, und die Zeit bis zu einem Termin bei einem Zahnarzt/ einer Zahnärztin sollten aber nicht als Ersatz für eine professionelle Behandlung dienen. Es ist wichtig, so schnell wie möglich einen Zahnarzt aufzusuchen, wenn man Anzeichen einer Wurzelentzündung hat, um sicherzustellen, dass die Behandlung so früh wie möglich beginnt und das Risiko von Komplikationen verringert wird. Der Zahnarzt stellt eine Diagnose und  führt schnellstmöglich erste Maßnahmen zur Beseitigung einer Entzündung durch, um den betroffenen Zahn möglichst zu retten.   Wurzelbehandlung vs. Zahnentfernung: Was ist die beste Option für mich? Die Wahl zwischen einer Wurzelbehandlung und einer Zahnentfernung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Gesamtzustand des betroffenen Zahnes und den Umständen der Erkrankung. Im Allgemeinen ist die Wurzelbehandlung die erste Wahl, um einen Zahn zu retten, wenn dies möglich ist. Eine Wurzelbehandlung ist eine Behandlungsmethode, bei der das entzündete oder infizierte Gewebe aus dem Wurzelkanal entfernt und der Kanal desinfiziert wird. Es wird so versucht, den betroffenen Zahn zu retten. Eine Zahnentfernung ist die Entfernung des betroffenen Zahns aus dem Kiefer und wird in der Regel dann in Betracht gezogen, wenn eine Wurzelbehandlung perspektivisch nicht möglich oder erfolgreich ist oder wenn der Zahn so stark beschädigt ist, dass er nicht mehr gerettet werden kann. Wurzelbehandlung bei Angstpatienten: Wie kann ich meine Angst vor der Behandlung überwinden? Es ist verständlich, dass viele Menschen Angst vor einer Wurzelbehandlung haben, da es sich um eine invasive Behandlung handelt. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, die Angst vor der Behandlung zu überwinden. Hier sind einige Tipps: Kommunizieren Sie mit Ihrem Zahnarzt: Teilen Sie Ihrem Zahnarzt Ihre Angst mit und besprechen Sie Möglichkeiten, wie er Ihnen helfen kann, sich wohlzufühlen und die Angst zu überwinden. Beruhigende Techniken: Atemübungen, Progressive Muskelentspannung oder Hypnose können helfen, die Angst vor der Behandlung zu reduzieren. Beruhigende Medikamente: Ihr Zahnarzt kann Ihnen Medikamente verschreiben, um die Angst zu reduzieren und Ihnen ein Gefühl der Entspannung zu geben. Dental-Sedierung: Diese Methode ermöglicht es, dass Sie in einen entspannten Zustand versetzt werden, während die Behandlung durchgeführt wird. Eine vertraute Person mit zur Behandlung nehmen: Ein Familienmitglied oder ein Freund kann helfen, die Angst zu reduzieren und Ihnen ein Gefühl der Unterstützung und Sicherheit zu geben. Es ist wichtig zu erwähnen, dass jeder Mensch anders auf Angst reagiert, daher ist es wichtig, das richtige Verfahren für sich selbst zu finden und sich Zeit zu geben, die Angst zu überwinden.   Wurzelbehandlung und Zahnversicherung: Was deckt meine Versicherung ab? In vielen Fällen übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) die Kosten für eine Wurzelbehandlung. Privaten Krankenversicherungen (PKV) erstatten die Kosten in der Regel vollumfänglich. Aufgrund der strengen Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen können in bestimmten Fällen Mehrkosten anfallen. Hierzu wird Sie Ihr Zahnarzt ausführlich beraten. Wichtig zu wissen: Für eine Notfallbehandlungl fallen keine Kosten an.   Zusammenfassung Eine Wurzelentzündung ist eine Entzündung der Wurzeln eines Zahnes, die durch Bakterien verursacht wird. Symptome einer Wurzelentzündung können Schmerzen beim Beißen, Schmerzen beim Berühren des Zahnes, Schmerzen im Kiefer, Zahnfleischschmerzen, Schmerzen bei Wärme oder Kälte, Schmerzen beim Kauen oder Schwellungen im Gesichtsbereich sein. Ursachen für eine Wurzelentzündung können Karies, Risse im Zahn, Verletzungen des Zahnes, Überlastung des Zahnes und Probleme mit der Zahnwurzel sein. Die Behandlung von Wurzelentzündungen erfolgt durch eine Wurzelkanalbehandlung, bei der entzündetes Gewebe aus dem Wurzelkanal entfernt, der Kanal desinfiziert und schließlich dicht verschlossen wird. Komplikationen von Wurzelentzündungen können Zahnverlust, Schäden am Kieferknochen, und Ausbreitung der Entzündung auf andere Teile des Körpers sein. Um eine Wurzelentzündung zu vermeiden, ist es wichtig, eine gute Zahnpflege zu betreiben, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen zu vereinbaren und Risikofaktoren wie Rauchen und übermäßigen Verzehr von Zucker zu vermeiden.   Sie möchten Ihre Wurzelentzündung behandeln lassen? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit modernster medizinischer Technologie. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Buchen Sie jetzt einen Behandlungstermin für Ihre Wurzelentzündung!
  • Wie Sie am besten Ihre Zahnlücke schließen lassen

    Wie Sie am besten Ihre Zahnlücke schließen lassen

    Weniges polarisiert so stark wie eine Zahnlücke: Je nachdem wo sie sitzt und wie sie entstanden ist, wird sie als Schönheitsmal verehrt oder als Makel verpönt. Immerhin: Heutzutage kann jeder selbst entscheiden, wo er in der Frage steht. Denn ob man mit einer Zahnlücke leben möchte oder nicht, kann man sich aussuchen. Die wichtigsten Methoden zur Korrektur finden Sie hier. Was sind Zahnlücken? Das Ideal vieler Menschen im Westen sind nahtlos aneinander anschließende Zähne. Von einer Zahnlücke spricht man, sobald der Abstand zwischen zwei Zähnen größer ist, als die gesellschaftliche Norm oder das intuitive Empfinden es vorschreiben würde – ein gewisser Interpretationsspielraum ist hier aber durchaus gegeben. Denn während bei einem ausgefallen Zahn kein Zweifel daran besteht, dass er nun eben fehlt, entscheidet bei schmalen Zwischenräumen oft das Gesamtbild, ob man es als Zahnlücke einordnet: Entspricht es etwa dem Abstand, der restlichen Zähne zueinander – existiert also eine gewisse Symmetrie – würden die meisten noch nicht von einer Lücke sprechen. Schließen kann man die Lücken aber unabhängig davon, ob sie einzeln oder in Serie auftreten. Die Korrekturen sind in verschiedenen Preislagen erhältlich und versprechen alle Erfolg – das einzige was man nicht tun sollte, ist darauf zu warten, dass sich Zahnlücken von alleine schließen. Die besten Methoden, Ihre Zahnlücke zu schließen Es gibt heutzutage viele Wege zu einem schönen Lächeln. Fehlt ein ganzer Zahn, oder vielleicht sogar mehrere, sind Implantate eine interessante Lösung. Geht es um kleinere Korrekturen, sind zum Beispiel Kunststofflösungen (auch Komposit genannt) sehr beliebt: Mittels einer Schichttechnik werden die vorhandenen Zähne damit verbreitert oder verlängert, bis die Lücke verschwindet. Eine weitere Möglichkeit sind Veneers: Veneers sind hauchdünne Verblendungen für die Zähne. Sie werden aus Keramik oder auch aus Kunststoff individuell hergestellt und auf die vorhandenen Zähne geklebt. Alignertherapie: Erschwinglich und effizient Wer kleine Zahnlücken aber nicht nur scheinbar, sondern tatsächlich schließen will, ist mit einer unsichtbaren Zahnschiene gut beraten: Diese funktioniert wie eine durchsichtige Zahnspange, die beim Sprechen nicht stört – und auch sonst kaum auffällt. Die Schienen werden individuell angefertigt. Bei der Passung wird genau analysiert, was die künftige Trägerin oder der künftige Träger verändern möchte – und dementsprechend wird das Produkt erstellt. Die Ergebnisse sind verhältnismäßig schnell sichtbar: Je nach Korrekturgrad können schon wenige Monate reichen, um das Problem zu lösen. Auch preislich liegt die Lösung im attraktiven Bereich: Zum Beispiel der Hersteller Invisalign macht Ihr schönes Lächeln durch Ratenzahlungen bereits ab 39,50 Euro pro Monat in allen Dental21-Praxen möglich. Die Kosten für’s Zahnlücke schließen Wie viel es konkret kostet, eine Zahnlücke zu schließen, müssen Sie bei Ihrer behandelnden Zahnärztin oder Ihrem behandelnden Zahnarzt erfragen. Einen großen Einfluss hat der Behandlungsumfang, aber auch die Methode: So macht es einen Unterschied, ob Sie nur eine Kleinigkeit beheben wollen oder zwei bis drei Zähne fehlen. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Implantate in der Regel nicht unter mehreren Tausend Euro zu haben sind, während z.B. die durchsichtige Zahnspange von Invisalign schon ab 39,50 Euro im Monat erhältlich ist. Sie möchten Ihre Zahnlücke schließen? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Buchen Sie jetzt einen Beratungstermin für Invisalign!